IFA hilft

Die Internationale Flugambulanz e.V. hilft über die Versorgung der Mitglieder hinaus

Um anderen zu helfen, hat unser Verein auch in den letzten Jahren zahlreiche Projekte unterstützt. Internationale humanitäre Hilfe ist uns dabei genauso wichtig wie z. B. das Sponsern regionaler Vereine oder die Unterstützung örtlicher Einrichtungen.

 

Internationale Hilfe

 

 

 

 

 

 


Unterstützung der Alfons-Goppel-Stiftung

Die IFA fördert seit 1992 über die Alfons-Goppel-Stiftung die Ausbildung von sozial schwach gestellten ecuadorianischen Schülern und unterstützt soziale Einrichtungen in dem südamerikanischen Land.


Hilfsbrücke Weißrussland

1992 hat die IFA gemeinsam mit den beiden Kreisverbänden des DRK von Leipzig aus die größte Hilfsbrücke der Nachkriegsgeschichte für Weißrussland organisiert.

1993 bis 1995 folgten weitere Hilfsbrücken in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.

Seit 1995 veranstaltete die IFA Fachkongresse zu aktuellen Themen aus der Notfallmedizin.


Hilfsprojekt für Minenkinder in Sarajevo

Im Sommer 1997 ruft die IFA eines der größten Hilfsprojekte seit ihrem Bestehen ins Leben.

Nach der Kontaktaufnahme mit der UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven startete ein IFA-Ärzte-Team ein Sofortprogramm für die „Minenkinder“ von Sarajevo. Hierzu errichtete die IFA die „Luftbrücke der Hoffnung“ nach Sarajevo und brachte umfangreiches medizinisches Gerät und sehnlichst erwartete Fachärzte in die bosnische Hauptstadt.

Der Einsatz der IFA-Ärzte erfährt auf allen Ebenen der Gesellschaft eine hohe Anerkennung. Selbst Michael Schumacher als UNESCO-Sonderbotschafter hat sich vor Ort ein Bild über die Lage gemacht und lobte dabei die Arbeit der IFA.

Auch die UNESCO würdigte den Einsatz der IFA und schloss 1998 mit ihr einen Vertrag über eine enge Zusammenarbeit in Bosnien ab. Dies ist nicht nur ein bedeutender Höhepunkt in der Vereinsgeschichte, sondern eine hohe Anerkennung unserer weltweiten humanitären Aktivitäten.


Die IFA wird auch in Zukunft humanitäre Projekte und notleidende Menschen weltweit unterstützen.