IFA hilft bei Flutkastrophe

Durch den Dauerregen der letzten Tage und Wochen habe sich viele Gebiete und Städte in Deutschland inzwischen zu einem Katastrophengebiet entwickelt.

Während im Landkreis Leipzig am Morgen bereits die Dämme aufgegeben und die Innenstadt von Eilenburg evakuiert wurde, drohen Teile von Dresden erneut in der Elbe zu versinken. Über 1.500 Menschen wurde in Thüringen bereits in Sicherheit gebracht, nachdem weitere Dämme gebrochen und ein Großteil der Gemeinden entlang der Flüsse Sprotte und Pleiße teilweise oder ganz überschwemmt wurden.

In Gera, Greiz und gesamt Sachsen-Anhalt wird die Lage als dramatisch eingestuft. In Passau übersteigt der aktuelle Pegel der Donau bereits den Höchststand von 1954 mit über 12 Metern. Auch hier wurden bereits tausende von Menschen in Sicherheit gebracht und viele Dörfer aus der Umgebung evakuiert.

Der Bahnhof in Rosenheim wurde komplett gesperrt und weite Teil der Autobahnen sind unbefahrbar. Selbst die Bahnstrecken München-Salzburg, Traunstein-Ruhpolding sowie zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen sind unterbrochen und gesperrt.

Häuser und ganze Städte versinken in den Fluten, die Unwetter richten Schäden in Milliardenhöhe an. Überall kämpfen die Rettungskräfte und freiwillige Helfer vor Ort um das Leben betroffener Menschen.

Selbstverständlich ist auch die IFA dabei, helfend mitzuwirken. Wir haben bereits intensiven Kontakt zu den zuständigen Behörden des Katastrophenschutzes aufgenommen. Von Leipzig über Passau bis Tirol stellen wir unsere Leistungen zur Verfügung, um gemeinsam mit den Notfallkräften die Situation in den Griff zu bekommen.

Wenn Sie mehr Informationen über Betroffene haben, melden Sie sich bei uns. Wir werden dann umgehend Kontakt mit den zuständigen Behörden aufnehmen, damit so schnell wie möglich Hilfe bereit gestellt werden kann.